Space Opera

Der metagalaktische Grand Prix

Catherynne M. Valente

Klassische Science-Fiction

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Beschreibung zu „Space Opera“

"'Der lustigste Science-Fiction-Roman seit ‘Per Anhalter durch die Galaxis.'" The Verge

Der Eurovision Song Contest im Weltall: Vor knapp hundert Jahren hat sich die Galaxis entzweit – ein Krieg löschte beinahe sämtliches Leben aus. In der Folge erfand man eine gemeinschaftsbildende Tradition. Etwas Schönes und Unterhaltsames, um den Frieden, die die Liebe und das Leben zu feiern. Und so wurde der metagalaktische Grand Prix geboren, in dem alle empfindungsfähigen Zivilisationen friedlich gegeneinander antreten. Seitdem muss jede neue Spezies, die Mitglied der kosmischen Gemeinschaft werden will, an der Show teilnehmen. Das Ganze ist ein Riesenspaß, das Problem ist nur: Auf dem letzten Platz wartet die völlige Vernichtung – und die Aliens haben ganz eigene Vorstellungen davon, wer für die Erde antreten soll …

Auftritt: Decibel Jones, Glam-Rocker der Extra-Klasse, gewesener Rock'n'Roll-Messias und Fast-immer-noch-Berühmtheit. Zusammen mit seiner Band, den "Absolute Zeroes", bekommt er die größte Bühne, die es je gab. Und nicht nur die Musikpresse ist der Ansicht: In unberufeneren Händen hat das Schicksal der Menschheit noch nie gelegen.

"Space Opera hat das Herz von Douglas Adams und die Seele von David Bowie. Ich liebe das Buch und es hat mich glücklich gemacht." Chuck Wendig

"Cat Valente ist völlig verrückt und brillant. Niemand sonst hätte diese Nummer durchziehen können." John Scalzi

Für alle Leser von Douglas Adams, John Scalzi und Terry Pratchett. Und natürlich für alle Fans des ESC.

Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 232

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


2 Kommentare zu „Space Opera“

Bastian B. Bux – 09.02.2020
Echt klasse. Zwar nicht direkt mit dem Anhalter vergleichbar, aber definitiv gut. Unbedingt lesen!

elbloom – 14.12.2019
Die Autorin will viel zu viel, die Story ist hauchdünn und der Rest ist hunderte Seiten wildes Geschwurbel, das bei mir anscheinend nicht annähernd so gezündet hat wie beim (verehrten) Scalzi. Der Vergleich mit Douglas Adams hinkt, er hatte es nicht nötig immer noch eine Absurdität drauf zu setzen und vor allem waren seine Absurditäten in sich immer nachvollziehbar und logisch. tl/dr: wannabe Adams, der übers Ziel hinausschießt und dabei jeden Witz totlabert.

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