Hirntumorrisiko beim Gebrauch von Mobiltelefonen. Ein Studienvergleich

Klinische Fächer

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Buchbeschreibung zu „Hirntumorrisiko beim Gebrauch von Mobiltelefonen. Ein Studienvergleich“

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medizin - Neurologie, Psychiatrie, Süchte, Note: 5.0, , Veranstaltung: Maturaarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Mobiltelefone gibt es bereits seit den 60er Jahren, jedoch schenkte man ihnen bis vor wenigen Jahren kaum Aufmerksamkeit. Niemand erwartete, dass Mobiltelefone einen solchen Siegeszug machen würden. Im Jahr 2011 waren laut der „International Telecommunication Union“ (ITU) schätzungsweise 5,9 Milliarden Menschen im Besitz eines Mobiltelefons.

Heutzutage ist das Mobiltelefon, kurz „Handy“, fast unumgänglich. Es begleitet einen den ganzen Tag. Morgens weckt es einen, tagsüber dient es als Kommunikationsmittel, um zu telefonieren, Kurzmitteilungen zu senden oder auch Mails abzurufen. Das Handy verwaltet Termine und dient zudem als Zeitvertreib, um Musik zu hören oder im Internet zu surfen. Auch Nachrichten über das Weltgeschehen und das Wetter können abgerufen werden.

Bis vor kurzem machte ich mir über die gesundheitlichen Folgen dieser ständigen Begleiter keine Sorgen. In letzter Zeit hörte und las ich jedoch immer öfter von der Gefährlichkeit der elektromagnetischen Strahlen. Dies motivierte mich, mich selber mit dem Thema zu befassen und eigene Recherchen zu betreiben.

Elektrosmog ist heutzutage ein gängiger Begriff. Ein Leben ohne Elektrogeräte ist unvorstellbar, vor allem im Haushalt hat sich die Anzahl an diesen Geräten vervielfacht.
Oft wird die Frage gestellt, ob und wie sehr Elektrosmog die Gesundheit beeinträchtigt. In den 70er Jahren stellten amerikanische Forscher fest, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Wohnen in der Nähe einer Hochspannungsleitung und dem Auftreten von Krebs gibt. Es wurde empfohlen, elektromagnetische Strahlen zu meiden, was jedoch durch die steigende Anzahl an Elektrogeräten immer schwieriger wird. Man fürchtet um die Gesundheit der zukünftigen Generationen.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 29


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