Liebe in Zeiten des Hasses - Chronik eines Gefühls 1929-1939 (Ungekürzt)

Florian Illies

Erfahrungsberichte Kunst, Kultur & Literatur

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Beschreibung zu „Liebe in Zeiten des Hasses - Chronik eines Gefühls 1929-1939 (Ungekürzt)“

Als Jean-Paul Sartre mit Simone de Beauvoir im Kranzler-Eck in Berlin Käsekuchen isst, Henry Miller und Anaïs Nin wilde Nächte in Paris erleben, F. Scott Fitzgerald und Frida Kahlo sich in leidenschaftliche Affären stürzen, fliehen Bertolt Brecht und Helene Weigel ins Exil. Genau das ist die Zeit, in der die Nazis die Macht in Deutschland ergreifen, Bücher verbrennen und die Gewalt gegen die Juden beginnt.
1933 enden die "Goldenen Zwanziger" mit einer Vollbremsung. In einem virtuosen Epochengemälde führt Florian Illies uns zurück in ein Jahrzehnt berstender politischer und kultureller Spannungen. Eine mitreißend erzählte Reise in die Vergangenheit, die sich wie ein Kommentar zu unserer verunsicherten Gegenwart liest: Liebe in den Zeiten des Hasses.

Über Florian Illies

Florian Illies, 1971 in Schlitz bei Fulda geboren, lebt in Berlin und ist Herausgeber der Zeitschrift „Monopol“. Er war Leiter der Berliner Seiten der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und des Feuilletons der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Mit seinen Bestsellern „Generation Golf“ (2000) und „Generation Golf zwei“ (2003) hat sich Florian Illies den Ruf als „Klassensprecher seiner Generation“ erworben. Er ist Träger des Ernst-Robert-Curtius Förderpreises für Essayistik 1999.


Gelesen von:

Stephan Schad

Verlag:

Argon Verlag

Veröffentlicht:

2021

Länge:

13 Std. 37 Min.

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

Hörbuch


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