„Schalom und Grüß Gott“? – Die NGO „Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit“ in Österreich

Pragmatische Analyse der Grundlinien, Aufgaben und potentieller Zukunftsszenarien der NGO und NPO in Österreich

Judentum

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Buchbeschreibung zu „„Schalom und Grüß Gott“? – Die NGO „Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit“ in Österreich“

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Judaistik, Universität Wien (-), Veranstaltung: Diversity, Diskurs und Dialog in der Relation Judentum - Christentum in Österreich, Sprache: Deutsch, Abstract: - Was bedeutet "Dialog" zwischen Christen und Juden in Ö?
- Wo findet er statt?
- Was ist der ö "Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit"?
- Wie ist besagter Ausschuss entstanden?
- Was sind seine Ziele?
- Was kann man Aussagen von "Bischof" Williamson konkret konstruktiv entgegenhalten?
- Wo kann man sich als aktiver Christ oder Jude im interreligiösen Diskurs sachlich einbringen?
- Wie geht es pro futuro in Ö weiter ev?
Diesen Fragen geht die folgende Arbeit unter Würdigung ua der Arbeit von König, Schubert, Trinks, Wahle, Rosenkranz uva wissenschaftlich und klar nach. Dabei wird neben der "Genesis" des Koordinierungsausschusses ua auch auf die Theodizee-Frage im Lichte von zB Auschwitz, Theresienstadt eingegangen. Wie kann ein "Gott", nach KÖNIGs Worten ua ein "allmächtiger" und "barmherziger" Gott dies zulassen?
- Fernerhin wird ein geschichtlicher Abriss wichtiger Perso(e)n(lichkeit)en des ö Koordinierungsausschusses vorgenommen.
- Sodann werden "Testimonials" und Mitglieder der Gegenwart in Ihren Funktionen in Gesellschaft und Glaubensgemeinschaft dargestellt.
- Des weiteren wird, wie bereits in einer der Eingangsfragen angedeutet, der Frage, nach der Möglichkeit eines konstruktiven Engangements in dieser hochinteressanten, inter-religösen NGO und NPO nachgegangen: kann man sich konstruktiv, partiell einbringen?
- Eine zentrale Frage dieser wissenschaftlichen, sachlichen und lebensnahen Analyse bildet die Frage:

wie kann man als - uU (hochgradig) enttäuschte Christin (als uU sehr frustrierter Christ), etwa im Kontext rund um Aussagen von "Bischof" Williamson sowie etwa um die "Geisteshaltung(en)" etwa von Pfarrer Wagner (in OÖ) sachlich, nüchtern und konstruktiv-progressiv seinem Bedürfnis einer röm.-kath. Kirche, wie sie etwa insbesondere durch die Persönlichkeit Franz (Kardinal) KÖNIGs vermittelt wurde, positiv einen Beitrag leisten?
- Ferner wird ua folgender Frage wissenschaftlich und lebensnahe nachgegangen: Wie kann man die Anliegen des II.Vatikanums fördern?
Wie kann man - etwa iRd des Koordinierungsausschusses - die Botschaft des Konzilsdokuments "Nostra Aetate" (auf sachlicher, lebensnaher Ebene) - musikalisch gesprochen - zum "Klingen" bringen?
- Des weiteren wird besonders auf die Bedeutung der Reduzierung von Informationsasymmetrien eingegangen, wobei ua auch auf die Verdienste etwa Prof. Kurt Rosenkranz' eingegangen wird.
- Schließlich wird versucht, konstruktiv (potentielle) Verbesserungsnuancen auszuloten.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2009

Druckseiten:

ca. 18


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