Gerd Müller

oder Wie das große Geld in den Fußball kam

Hans Woller

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Beschreibung zu „Gerd Müller“

Sie nannten ihn das "achte Fußball-Weltwunder" - und meinten damit Gerd Müller, der als Torjäger noch heute alle Rekorde hält. Wer war dieser Mann, der vom Provinzkicker aus ärmlichsten Verhältnissen zum Weltstar aufstieg, reich wurde und dann nach einem Ausflug in das Fußballentwicklungsland Amerika alkoholsüchtig in der Gosse landete?

Der Historiker Hans Woller schildert die Etappen dieser ungewöhnlichen Karriere - aus kritischer Distanz und zugleich voller Empathie. Die Geschichte des FC Bayern München ist dabei stets präsent. Müllers Verein etablierte sich in den 1960er und 1970er Jahren an der Spitze des europäischen Fußballs, bewegte sich aber immer am Rande des finanziellen Ruins. Wie die Insolvenz abgewendet werden konnte, welche zwielichtige Rolle dabei die bayerische Staatsregierung und die CSU spielten und in welchem Maße Superstars wie Müller oder Beckenbauer von diesen Machenschaften profitierten, ist bisher noch nie so eindringlich dargestellt worden. Fußballgeschichte wird hier zur Zeitgeschichte, die damit eine neue wissenschaftliche Dimension gewinnt.

Verlag:

C.H.Beck

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 312

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


2 Kommentare zu „Gerd Müller“

Ute – 15.11.2020
Gerd Müllers Werdegang wird sehr sachlich und nüchtern geschildert. Für mich persönlich ploppten viele Erinnerungen auf, über die ich dann mit meinem fußballbegeisterten Vater reden konnte. Den Punkt Abzug gebe ich nur für den teilweise etwas sperrigen Ausdruck

Rebecca – 03.11.2020
In der Gosse gelandet? Der Verein hat sich um Gerd gekümmert und ihm einen Job im Verein gegeben! Auch als seine Demenzerkrankung begann hat er im Verein weiter gearbeitet und die Mannschaft begleitet Hans Woller schreibt sein Freund Willi Aschenbrenner habe ihn fallen lassen. Bei einer Podiumsdiskussion hakt ein Zuhörer nach und fragt haben Sie auch in Nördlingen recherchiert? Antwort ja ich habe mit zehn Personen gesprochen aber nicht mit Willi Aschenbrenner denn der war tot. Der Fragesteller gibt seinen Namen bekannt ich bin Willi Aschenbrenner und lebe!! Dazu präsentiert er Material wie er Gerd Müller geholfen hat. Der Historiker blamiert ein Lügner der schreibt was Auflage bringt man kennt es Jahr vom Spiegel und Herrn Relotius !!!!! Das Buch sollte nur noch mit einem entsprechenden Vermerk dass nicht alles den Tatsachen entspricht was Herr Woller schreibt erscheinen mit den korrekten Angaben !!!!

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