Das kommunikative Gedächtnis

Eine Theorie der Erinnerung

Harald Welzer

Kulturwissenschaft Angewandte Psychologie

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Buchbeschreibung zu „Das kommunikative Gedächtnis“

Unser Gedächtnis ist nicht das, wofür wir es halten. Es weiß mehr über uns als wir selbst und ist zudem höchst erfinderisch. In diesem überaus anregenden Buch werden die neuesten Befunde der neurowissenschaftlichen Hirn- und Gedächtnisforschung mit denen der Psychologie und der Kulturwissenschaft in einer faszinierenden Synthese zusammengeführt.

Über Harald Welzer

Harald Welzer, geboren 1958, ist Direktor von Futurzwei – Stiftung Zukunftsfähigkeit und Professor für Transformationsdesign an der Universität Flensburg. Daneben lehrt er an der Universität St. Gallen. In den Fischer Verlagen sind von ihm erschienen: ›»Opa war kein Nazi«. Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis‹ (zus. mit S. Moller und K. Tschuggnall, 2002), ›Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden‹ (2005), ›Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben‹ (zus. mit Sönke Neitzel, 2011), der ›FUTURZWEI-Zukunftsalmanach 2017/18‹ (2016), ›Selbst denken‹ (2013), ›Autonomie. Eine Verteidigung‹ (zus. mit Michael Pauen, 2015), ›Die smarte Diktatur. Ein Angriff auf unsere Freiheit‹ (2016) und zuletzt ›Wir sind die Mehrheit. Für eine offene Gesellschaft‹ (2017). Seine Bücher sind in 21 Ländern erschienen.


Verlag:

C.H.Beck

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 195


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