Entwicklung einer Methode zur Lösen zweier Finger, die mit Sekundenkleber zusammen geklebt wurden

Helene Zeisig

Theoretische Chemie

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Buchbeschreibung zu „Entwicklung einer Methode zur Lösen zweier Finger, die mit Sekundenkleber zusammen geklebt wurden“

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Chemie - Allgemeines, Note: 15, , Sprache: Deutsch, Abstract: So ziemlich jeder, der ab und zu bastelt oder handwerkelt hat sich früher oder später vor dem Problem gesehen, etwas leimen zu müssen. Dann stellt sich die Frage, mit welchem Klebemittel und viele greifen an dieser Stelle zum „Superkleber“. Doch eben diese sind nicht nur praktisch, sondern auch tückisch, da sie Oberflächen innerhalb weniger Sekunden fest verbinden. Vor allem auf Haut und Augen soll man bei der Verwendung von „Sekundenklebern“ achten, damit diese keinen Schaden durch eine Verbindung, z.B. der Augenlider, nehmen.

Doch was tun, wenn man sich die Finger doch zusammengeleimt hat?

Diese Frage soll in der vorliegenden Arbeit beantwortet werden.
Dazu soll zunächst auf den Klebstoff – Ethyl-2-cyanacrylat – eingegangen werden, auf seine Wirkungsweise und auf mögliche Einflüsse. Darauf folgt der praktische Teil: die Experimente. Hierzu sollen verschiedene Stoffe in einem eigens für diese Facharbeit erfundenen Versuchsaufbau auf ihr Löseverhalten in Hinsicht auf diesen Kleber getestet werden. Anschließend folgt eine Auswertung, die nicht nur die Versuchsergebnisse gegenüberstellen, sondern auch die Anwendbarkeit für den Alltag bewerten soll.

Denn genau das soll das Ziel sein: die Entwicklung einer alltäglich anwendbaren und effektiven Methode, die man auch zuhause umsetzen kann.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 12


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