Die Zweisamkeit der Einzelgänger

Roman

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Joachim Meyerhoff

SPIEGEL Bestseller SPIEGEL Bestseller Paperback Deutschland, Österreich & Schweiz Aus dem Leben

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Beschreibung zu „Die Zweisamkeit der Einzelgänger“

Endlich verliebt! In Hanna, Franka und Ilse.

Eine blitzgescheite Studentin, eine zu Exzessen neigende Tänzerin und eine füllige Bäckersfrau stürzen den Erzähler in schwere Turbulenzen. Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse ist physisch und logistisch kaum zu meistern, doch trotz aller moralischer Skrupel geht es ihm so gut wie lange nicht.Am Anfang stand eine Kindheit auf dem Anstaltsgelände einer riesigen Psychiatrie mit speziellen Freundschaften zu einigen Insassen und der großen Frage, wer eigentlich die Normalen sind. Danach verschlug es den Helden für ein Austauschjahr nach Laramie in Wyoming. Fremd und bizarr brach die Welt in den Rocky Mountains über ihn herein. Kaum zurück bekam er einen Platz auf der hochangesehenen, aber völlig verstörenden Otto-Falckenberg-Schule, und nur die Großeltern, bei denen er Unterschlupf gefunden hatte, konnten ihn durch allerlei Getränke und ihren großbürgerlichen Lebensstil vor größerem Unglück bewahren.Nun ist der fragile und stabil erfolglose Jungschauspieler in der Provinz gelandet und begegnet dort Hanna, einer ehrgeizigen und überintelligenten Studentin. Es ist die erste große Liebe seines Lebens. Wenige Wochen später tritt Franka in Erscheinung, eine Tänzerin mit unwiderstehlichem Hang, die Nächte durchzufeiern und sich massieren zu lassen. Das kann er wie kein Zweiter, da es der eigentliche Schwerpunkt der Schauspielschule war. Und dann ist da auch noch Ilse, eine Bäckersfrau, in deren Backstube er sich so glücklich fühlt wie sonst nirgends. Die Frage ist: Kann das gut gehen? Die Antwort ist: nein.

Verlag:

Kiepenheuer & Witsch eBook

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 323

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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9 Kommentare zu „Die Zweisamkeit der Einzelgänger“

Molle – 02.01.2020
Ich habe es abgebrochen. Fand die anderen Teile, besonders den Zweiten, ziemlich lesenswert, aber dieses Buch ist einfach nur anstrengend. Zu wenig Absätze, zu viel wörtliche Rede (sehr unübersichtlich), dazu finde ich das Thema völlig uninteressant und seine erste Freundin - weiter bin ich nicht gekommen - unsympathisch.

Susanne – 18.07.2019
Eigentlich lese ich Bücher zu Ende, auch wenn sie mir nicht gefallen. Ist mir diesmal nicht gelungen.

Steffi – 26.11.2018
Wieder mal ein sprachlicher Hochgenuss!

MF – 18.09.2018
Der erste Teil war unterhaltsam, bei den Großeltern war es auch noch witzig und grotesk, was dann folgte fand ich teils langweilig, teils deprimierend und verstörend. Schade.

sabigo – 11.07.2018
Und wieder ein Meyerhoff, der seine Figuren lebendig beschreibt ohne sie zu bewerten. Selbst die detaillierten Beschreibungen ihrer exzentrisch wirkenden Eigenarten sind nicht entblößend, sondern entstehen in einer verständnis- oder auch liebevollen Betrachtung. Anrührend und in seiner nachdenklichen Selbstbespiegelung nicht ohne Komik kann der Autor, wie schon in seinen vorangegangenen Romanen, den Leser in seine Familiengeschichte und in eine Schauspieler- und Theaterwelt mitnehmen, wo auch Chancen der eigenen Wiedererkennung bestehen.

gudrun – 04.06.2018
Der schwächste Teil bisher. Hat mich enttäuscht

Irenchen – 27.05.2018
Lesen wie Achterbahn fahren, toll!

Schurline – 19.05.2018
Ich lese Joachim Meyerhoff eigentlich gern - er versteht es, Gutes wie Schlechtes eindrucksvoll und treffend zu beschreiben. In diesem Buch allerdings ist er meines Erachtens zu schonungslos an die Figuren um den Protagonisten herangetreten, er nimmt ihnen die menschliche Würde, so zumindest mein Empfinden. Das geht mir zu weit, deshalb habe ich nach 3/4 des Buches mit dem Lesen aufgehört...

Marcell – 16.05.2018
super gefällt mir

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