Romantik (1798 - 1835)

Die Epoche der Romantik erstreckt sich vom Ende des 18. Jahrhunderts bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts – eine Zeit voller politischer und sozialer Umbrüche. Infolge der Französischen Revolution und der Napoleonischen Kriege setzte ein politischer Wandel in Europa ein, gleichzeitig begann die Industrialisierung und mit ihr der Übergang von der feudalen zur bürgerlichen Gesellschaft. Diese tiefgreifenden Veränderungen bewirkten eine Abkehr von der Realität in der Literatur. Weltflucht und Fantasie prägen die Werke der Romantik, in Abgrenzung zum Rationalismus der Aufklärung steht das Gefühl im Vordergrund, wobei einige Autor:innen auch die Schattenseiten der Psyche ausloten. Vor dem Hintergrund der Industrialisierung klingt zudem häufig eine Sehnsucht nach der Einheit von Mensch und Natur an oder die Welt des Mittelalters wird als „goldenes Zeitalter“ idealisiert. Die Bücher in dieser Kategorie spiegeln die zahlreichen Facetten der Literatur der Romantik wieder – von den Märchenerzählungen Ludwig Tiecks über Novellen von Joseph von Eichendorff bis hin zur „Schwarzen Romantik“ in den Werken E. T. A. Hoffmanns.

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