Zwölf Wochen in Riad

Saudi-Arabien zwischen Diktatur und Aufbruch - Ein SPIEGEL-Buch - Mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Susanne Koelbl

Fakten oder Fiktion? SPIEGEL Bestseller Politik & Gesellschaft

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Buchbeschreibung zu „Zwölf Wochen in Riad“

Exklusive Einblicke in ein Land, das sich gerade neu erfindet

SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl ist gelungen, was kaum einem Journalisten gestattet wird: Sie durfte durch Saudi-Arabien reisen, ohne Beschränkungen und staatliche Aufsicht. Für mehrere Monate hat sie sich durch ein Land treiben lassen, das gerade den tiefgreifendsten Wandel seiner Geschichte erlebt. Kronprinz Mohammed bin Salman will Wirtschaft und Gesellschaft in die Moderne katapultieren, während das Königshaus trotz aller Reformen mit großer Härte gegen Andersdenkende vorgeht. Wohin wird sich Saudi-Arabien entwickeln? Wie erleben Frauen und Künstler, Oppositionelle und tiefgläubige Männer den Bruch mit alten Traditionen und Gewissheiten? Susanne Koelbl gibt faszinierende Einblicke in ein Land, dessen Zukunft für die Region, aber auch für den Westen von zentraler Bedeutung ist.

Über Susanne Koelbl

Susanne Koelbl ist Auslands-Reporterin des SPIEGEL. Nach ihrer journalistischen Ausbildung in München arbeitete sie als Autorin des Magazins der Süddeutschen Zeitung. 1991 wechselte sie zum SPIEGEL und berichtet seitdem vom Balkan, aus Zentralasien und aus dem Nahen Osten, darunter Syrien und Iran, Irak und Saudi-Arabien. Für ihre Reportagen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Reemtsma Liberty Award. Zusammen mit Olaf Ihlau hat sie das vielbeachtete Buch »Geliebtes, dunkles Land. Menschen und Mächte in Afghanistan« veröffentlicht (2007). Für »Zwölf Wochen in Riad« erhielt sie den ITB BuchAward.


Verlag:

Deutsche Verlags-Anstalt

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 233


1 Kommentar zu „Zwölf Wochen in Riad“

Rebecca – 21.02.2020

Kaum ein anderes Land hat sich in so kurzer Zeit so gravierend geändert. Besonders das Leben der Frauen hat sich total verändert und es gilt Ihnen Hochachtung zu zollen dass sie die Gelegenheit wahrnehmen für ein selbstständiges und eigenständiges Leben.

Leider wird nicht berichtet von den Frauen die arbeiten gehen, die in einer eigenen Wohnung leben, die studieren und sogar 60 % der Studenten stellen. Frauen haben eigene Geschäfte und eine Frau ist Botschafterin in den USA! Kinder tragen kein Kopftuch! Und immer mehr Frauen gehen ohne Kopfbedeckung aus dem Haus!

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